sur les routes d’avalon

Auch in der Nordsee soll es ein keltisches Heiligtum namens Avalon geben, welches durch einen roten und einen weißen Felsen erkennbar ist. Besonders für Seefahrer aus Angeln und Sachsen, so heit es, soll dieser Ort ein Zwischenstopp auf Reisen gewesen sein. Mit den Jahren kam es jedoch dazu, dass Erz¨hlungen um dieses Avalon nicht mehr weitergetragen wurden und es somit möglicherweise zur mystischen Auslegung des Ortes Avalon kam sowie die eindeutige geographische Position nicht mehr zu ermitteln ist - sur les routes d'avalon !

Avalon der Schauplatz der Arthus-Saga

Der mystische Ort Avalon ist vor allem aus der Artussage bekannt, die von einem berühmten englischen König handelt. Diese Sage wurde bereits in viele verschiedene Fantasy Märchen verpackt. Dabei fand Avalon wahrscheinlich eine der berühmtesten Benennungen in der Erzählung um König Artus von Sir Thomas Malory von 1470 oder in der Verfilmung "Die Nebel von Avalon". Doch bereits früher gab es die Erwähnung einer insula Avallonis in Geoffrey of Monmouths "Historia Regum Brittaniae" von 1135. Später verfasste Monmouths ein Werk namens "Vita Merlini", in dem er den gleichen Ort Insula Pomorum nannte. Diese Begrifflichkeit bedeutet jedoch ebenso wie der Ursprung des Wortes Avalon, nämlich aballo, Apfel, wodurch sich beide Orte als "Apfelinsel" übersetzen lassen. Mitunter wird auch vermutet, dass die Legende um Avalon aus irischen Erzählungen stammt, in dem es einen Ort namens Emain Ablach gibt, welches die mythologische Bezeichnung für die Isle of Man ist. Auch hier findet eine Übersetzung des Wortes Ablach eine ähnliche Bedeutung wie aballo, und zwar "Äpfel besitzend".

Wer kennt sie nicht, die Legenden des König Artus, der mit seinen Rittern der Tafelrunde so manches Abenteuer besteht und vor allem gegen die bösen Mächte, die die Gewalt über Camelot wollen, kämpft. Der Film Excalibur von John Boorman wurde im Jahr 1981 erstmals auf den Kinoleinwänden gezeigt und ist seither einer der beliebtesten und bekanntesten Artus-Verfilmungen überhaupt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fremdsprachenkenntnisse haben heutzutage eine größere Bedeutung als jemals zuvor. Diese Tatsache kann man nicht nur daran festmachen, dass Schüler immer früher andere Sprachen lernen, sondern auch daran, dass oftmals während der Schulzeit mehr als nur eine Fremdsprache erlernt wird. Und auch im Studium kommt man heutzutage kaum noch um eine Fremdsprache herum. Insbesondere Englisch wird in vielen Studienfächern vorausgesetzt. Aber auch Sprachen wie Französisch, Spanisch, Italienisch und sogar Chinesisch, Japanisch oder eine andere außergewöhnliche Sprache kann einem während des Studiums begegnen. So verwundert es kaum, dass es immer mehr Abiturienten nach dem Abitur zunächst ins Ausland zieht. Schließlich möchten viele nicht nur fremde Länder und Kulturen kennenlernen, sondern vor allem auch Fremdsprachenkenntnisse erweitern und vertiefen. Dabei führen viele Wege ins Ausland, denn es gibt die verschiedensten Programme von Sprachschulanbietern, die einen Auslandsaufenthalt ermöglichen. Travel and Work, mehrwöchige Sprachferien oder Praktika im Ausland sind jedoch für viele junge Menschen längst nicht so attraktiv, wie ein Jahr als Au-pair. Doch warum entscheiden sich so viele für ein Jahr als Au-pair im Ausland, wo es doch so viele andere Möglichkeiten für einen Auslandaufenthalt gibt?

Ein Jahr als Au-pair – mehr als nur Babysitten

Es gibt wohl nicht wenige Menschen, die ein Jahr als Au-pair als ein Jahr Babysitten ansehen. Und natürlich gehört es zur Aufgabe eines Au-pairs, die Kinder in der Gastfamilie zu betreuen. Allerdings ist man nicht als eine Art Kindermädchen in den Familien, sondern eher als große Schwester oder großer Bruder. Denn im Regelfall wird das Au-pair als Familienmitglied angesehen und auch so behandelt. Man bekommt daher also ein Familienleben im Ausland geboten, was den großen Vorteil hat, dass man insbesondere die Kultur des jeweiligen Landes Tag für Tag lebt und erlebt. Daneben bietet ein Au-pair Jahr aber noch weitere Vorteile, die viele andere Auslandprogramme so nicht bieten können. Neben freier Kost und Logis bekommt ein Au-pair noch ein zusätzliches Taschengeld. Dies kann dann beispielsweise für Ausflüge oder Ausgehabende mit den neuen Freunden, die man unter anderem in der Sprachschule kennenlernt, genutzt werden. Der Besuch einer Sprachschule gehört, neben den bereits genannten Dingen, im Normalfall zu einem Au-pair Jahr dazu. Dies bietet den großen Vorteil, dass man nach einem Jahr im Ausland die Fremdsprache nicht nur fließend sprechen kann, sondern auch schreiben. Im Übrigen bieten viele Austauschorganisationen auch an, am Ende des Au-pair-Jahres eine Rundreise durch das jeweilige Land zu unternehmen. Dadurch lernt man nicht nur die Region kennen, in der man gelebt hat, sondern gleich das ganze Land. Im Prinzip kann man sagen, dass ein Jahr als Au-pair sehr lohnenswert ist, denn in diesem Jahr werden nicht nur Programme wie Travel and Work und Sprachferien ineinander vereint. Man lernt viele neue Menschen kennen und knüpft Freundschaften, die manchmal ein Leben lang halten. Und ganz nebenbei lernt man eine Fremdsprache fließend, was im späteren Studien- und Berufsleben nur Vorteile bringt.

Nicht jeder Surftrip verläuft so wie geplant und deshalb sollte man vor dem Start alle Eventualitäten abwägen und die Ausrüstung dementsprechend umfangreich gestalten. Ebenso wichtig sind die Vorbereitungen, die man treffen muss, wenn der Trip ins Ausland gehen soll, denn jedes Land hat seine eigenen Gefahren und Herausforderungen, die man beachten muss.

An was man alles vorher denken sollte

Die Planung, die man für einen gelungenen und unbeschadeten Surftrip vornehmen sollte, ist von dem Ort abhängig, an dem man die Wellen reiten will. Gibt es auch in Deutschland an der Ost- oder Nordsee geeignete Strände zum Surfen, so zieht es doch die meisten erfahreneren Surfer an die Atlantikküste Frankreichs, Spaniens oder Portugals oder noch weiter weg nach Marokko, Amerika, Australien oder eins der weltweit vielen Surfparadiese. In jedem dieser Länder und Kontinente sind die Voraussetzungen für einen sicheren und damit schönen Trip andere. So sollte man sich vor Antritt der Reise über empfohlene Impfungen für das Land informieren genauso wie über besondere Wind- und Strömungsverhältnisse, Wetterbedingungen, Unterwasserbesonderheiten und gefährliche Tiere und Krankheiten, die einem den Spaß schnell verleiden können.

Die richtige Ausrüstung für den erwählten Strand

Genauso unterschiedlich wie die Surfbedingungen an den verschiedenen Plätzen sind, muss auch die Ausrüstung an die Gegebenheiten angepasst werden. Je nach Können sollte man seine Grundausrüstung wählen, denn nur, wenn man gut mit dem gewählten Board, an dem die Leash hängt, zurechtkommt, kann der Trip erfolgreich und schön werden. Wenn man die Wassertemperaturen kennt, kann man die richtige Stärke seines Neoprenanzuges auswählen und sich zwischen Ganzkörperanzug oder Shorty entscheiden, um sich vor Auskühlung und Sonnenbrand zu schützen. Das Surfwachs, das die Rutschfestigkeit auf dem Brett beim Aufspringen erhöht, muss ebenso der Wassertemperatur angepasst werden, da es Warm- oder Kaltwasserwachs gibt. Ein wasserfester Sonnenschutz und eine geeignete Sportsonnenbrille sind aufgrund der erhöhten Ultraviolettstrahlung, die aus der reflektierenden Wasseroberfläche resultiert, absolut zwingend. Unter dem Feuchtanzug sollte man zum Schutz seiner Haut vor Rötungen und Entzündungen, die durch die Reibung des Neoprens an der Haut entstehen, ein T-Shirt, z. B. aus Lycra, anziehen. Ausreichend Wasser und etwas zu essen ebenso wie trockene Kleidung zum Aufwärmen danach gehören ebenso mit auf den Trip.

Wer keinen langweiligen Urlaub befürchten möchte und gleichzeitig seiner Gesundheit einen Dienst erweisen will, kann die schönsten Wochen des Jahres aktiv im sonnenverwöhnten Spanien verbringen. Bei den vielzähligen Angeboten für einen Aktivurlaub in Spanien findet sich nahezu für jeden das passende. Je nach Vorliebe und körperlicher Verfassung besteht die Möglichkeit, das Nützliche mit dem Angenehmen in entspannter Urlaubsatmosphäre zu verbinden.

Sport und Bewegung auf festem Boden


Radtouren/Radreisen:

Wer bei einer geführten Radreise mitmachen möchte, erlebt in eindrucksvoller Form die Vielseitigkeit, Natürlichkeit und Schönheit des Landes. Eine erlebnisreiche Radtour ist zum Beispiel in Andalusien bis nach Granada mit der international bekannten Alhambra möglich. Auf dieser Strecke faszinieren Landschaft und Natur in einmaliger Weise. Zur Auswahl steht auch eine mehrtägige Radreise entlang des Ebros bis in das bedeutende Weinanbaugebiet von La Rioja oder auch über die kanarische Insel Lanzarote mit ihrer einzigartigen Vulkanlandschaft. Wer etwas Kondition mit in den Urlaub bringt, kann sich mit Bergradfahren in den Gebirgsregionen der Sierra Nevada oder den Pyrenäen fit halten. In Ferrolterra (Galizien) befindet sich sogar ein Trainingsgebiet für spezielles Triatlon- und Rennradtraining.

Wanderurlaub, Bergwandern, Bergsteigen oder Höhlenwandern:
Wem das Pilgern auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela zu weit ist, der kann seinen Wanderweg auch in allen Ferienregionen selbst bestimmen oder er nimmt an einer geführten Wanderung teil. Attraktiv und zum Wandern geeignet sind Inseln wie Festland. Bergsteigen in den spanischen Gebirgsregionen ist genauso reizvoll wie das geheimnisvolle Höhlenwandern, z.B. in den bekannten Höhlen El Tesoro in Rincón de la Victoria in der Provinz Málaga (Meereshöhle), der Höhle El Viento auf der Kanareninsel Teneriffa mit 17 km Länge oder den Höhlen El Drach mit Musikaufführungen auf Mallorca (Porto Christo).

Joggen:
Schöne Landschaften, frische Meeresluft und zuverlässiges Wetter sind ideale Voraussetzungen für Jogger in allen spanischen Regionen.

Reiturlaub:
An der Küste entlang, durchs Festland oder beim Westernreiten: Reiten macht Spaß, ob in Andalusien, Katalonien oder auf den Kanaren oder Balearen.

Golf:
Auf zahlreichen guten Plätzen mit ansprechendem Flair kann Golf gespielt werden, auf Anfrage unter fachkundiger Anleitung auch erlernt werden. Von den insgesamt über 200 Golfplätzen befinden sich viele an der Mittelmeerküste, auf den Inseln und in der Region um Madrid.

Tennis:
Auf vielen Tennisplätzen, oftmals bei den Hotelanlagen der Urlaubsgebiete, kann Tennis gespielt werden, auch hierbei kann man an Kursen teilnehmen oder Unterrichtsstunden erhalten, um das beliebte Spiel erlernen zu können. Etwas ruhiger geht es beim Bocciaspiel zu.

Aktivurlaub in Spanien auf dem Wasser, im Wasser und am Strand

Tauchen/Schnorcheln:
Fische, Unterwasserpflanzen, klares Wasser bieten verlockende Voraussetzungen für Taucher, ob auf Mallorca zwischen zwei Meeresschutzgebieten oder auf anderen spanischen Inseln oder an den Küsten des Festlandes. Die Ausrüstung wird selbstverständlich gestellt. In Tauchschulen werden Tauchkurse von erfahrenen Fachkräften angeboten.

Surfen:
Wellensichere Bereiche gewährleisten an vielen Stellen gute Surfmöglichkeiten. Die im Atlantik gelegenen Kanarischen Inseln sind hierfür besonders prädestiniert. Viele Surfcamps und Kitesurfcamps bieten Kurse zum Erlernen an.

Segeln:
Segelboote der unterschiedlichsten Klassen laden zu ausgiebigen Segelturns ein. Das Chartern einer Segeljacht oder das Mitsegeln ist überall gut organisiert und als Angebot verbreitet. In vielen Jachthäfen Spaniens sind attraktive Segeljachten zu bestaunen.

Hochseefischen und Flussangeln:
Wer einmal einen richtig dicken Fisch an Land ziehen möchte, ist beim Hochseeangeln gut aufgehoben. Das Flussangeln bereitet ebenso Vergnügen.

Und wieder an Land:
Wer sich am Strand sportlich betätigen möchte, kann sich abwechslungsreich beim Beachvolleyball einbringen. Wem das alles noch nicht anspruchsvoll genug oder zu langweilig erscheint, kann sich mit Drachenfliegen, Paragliding, Trecking, Rafting oder Ballonfahrten versuchen. Angebote und Ausrüstung stehen bereit.“

Clever und Smart

Während Fred Clever klein ist und als Markenzeichen eine große Nase im Gesicht trägt, ist Jeff Smart deutlich größer, trägt jedoch nur ganze zwei Haare auf dem Kopf. Die besondere Eigenschaft von Clever ist es, sich in die unterschiedlichsten Gegenstände oder Wesen verwandeln zu können, beispielsweise eine Lampe oder ein einen Esel - stets unverkennbar mit Brille und Kragen ausgestattet - ist Smart derjenige, der regelmäßig Wutanfälle erleidet und meist die Prügel kassiert - ein typisches Thema der Comics ist beispielsweise ein Bild, in dem Clever mit Beulen am Kopf auf dem Boden liegt, während über ihm die Buchstaben "GLGLGL" prangen. Natürlich gibt es in dem Abenteuern von Clever und Smart auch einen Boss - Mister L - der die beiden Helden auf die verschiedensten Missionen schickt. Widersacher der Agenten der TIA (Trans-Internationaler Agentenring ) ist oft der berüchtigte Dr. Bakterius - ein Intimfeind von Fred Clever, der wegen ihm seine Haare verloren hat - einen "Haupt-Feind" gibt es in den diversen Bänden, im Gegensatz zu vielen anderen Comichelden, jedoch nicht.
Der mystische Ort Avalon
Wie bei nahezu allen Heldensagen haben sich Wissenschaftler in den vergangenen Jahren darum bemüht, einen gewissen Wahrheitsgehalt der Inhalte zu ermitteln. Somit wurde auch die Existenz des Ortes Avalon untersucht.... sur les routes d'avalon..., légendes arthuriennes In den Geschichten sind Beschreibungen zu lesen, die Avalon als einen geheimnisvollen umnebelten Ort in Britannien definieren, dem nur wenigen der Zugang gew¨hrt ist. Wer nicht in der Lage ist, den Nebel zu durchdringen, soll die Abtei von Glastonburry erreicht haben. Da im 12. Jahrhundert Grabst¨dten unterhalb des Klosters gefunden wurden, stützen sich noch heute die Bewohner der Stadt auf die Version, dass Glastonburry das eigentliche Avalon sei. Ob die Gr¨ber allerdings tats¨chlich der Artuslegende zuzuordnen sind, ist bis heute nicht eindeutig bewiesen.