Leckere Whiskey-Cockails mixen

Wie man leckere Cocktails zaubert, die wie in der Lieblingsbar schmecken, kann man in speziellen Kursen und Schulungen für Gastronomen und Private lernen. Cocktails mit Whiskey sind besonders anspruchsvoll, weil Whiskey einen sehr starken Eigengeschmack hat. Wenn man aber erst einmal herausgefunden hat, was man gut kombinieren kann, kann man die erstaunlichsten Drinks zaubern. Der schottische Johnnie Walker Whiskey gilt als relativ guter Whiskey, der aber bezahlbar und zum Mixen noch nicht viel zu schade ist. Vor allem mit Zitrusfrüchten oder mit Kaffee lässt er sich gut kombinieren. Aufgrund seiner Vielfältigkeit und Erschwinglichkeit ist er der meistverkaufte Whiskey der Welt. Zum Beispiel der bekannte ‘Manhattan’ und der ‘Mint Julep’ können diesen Scotch enthalten. Die Rezepte dafür findet man auf diversen Cocktail-Seiten. Aber echte Whiskey-Liebhaber trinken ihren Whiskey lieber pur oder höchstens ‘on the rocks’ (mit Eis).

Scotch oder Bourbon?

Eine weitere Frage, die sich nur echte Kenner stellen, ist die, ob man lieber Bourbon oder lieber Scotch trinken sollte. Der Unterschied besteht darin, dass Scotch eine geschützte Herkunftsbezeichnung für einen in Schottland hergestellten und mindestens 3 Jahre (meist in Eichenfässern) gelagerten Whiskey ist. Scotch kann entweder aus Getreidemalz (Grain), Gerstenmalz (Malt), oder einer Mischung daraus (Blended) bestehen. Im Gegensatz dazu ist Bourbon ein amerikanischer Whiskey aus mind. 51% Mais, der früher im Bourbon County, Kentucky, gewonnen wurde. Man beachte auch den Unterschied in der Schreibweise: Es heißt Scotch Whiskey, aber Boubon Whiskey.
Whiskey-Liebhaber entscheiden sich meist für eine der beiden Arten (manchmal auch für eine bestimmte Marke) und bleiben dieser dann treu. So kann es passieren, dass jemand, wenn man auf einer Party keinen Scotch Whiskey der Marke Ballantines im Haus hat, lieber Wasser trinkt, als sich mit einem Jim Beam zu begnügen.